Taschenfederkernmatratze mit Topper Test Zusammenfassung + Vergleich

Taschenfederkernmatratze in 160×200 – Test Zusammenfassung + Vergleich

Taschenfederkernmatratze mit Topper VergleichErholsamen Schlaf durch richtige Komponenten bei der Taschenfederkernmatratze:
Eine sehr gute Wahl für erholsamen Schlaf ist die Taschenfederkernmatratze in 160×200. Erhältlich aber auch in 180×200. Dies liegt daran das sie druckentlastend wirken und sogar verschiedene Körperteile, je nach Ausführung, spezifisch unterstützen können. Für den hohen Komfort erfüllen sie hiermit schon zwei Voraussetzungen.

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Ein gutes Schlafklima ist darüber hinaus auch wichtig. Aus diesem Grund sollte man auch auf Atmungsaktivität beim Kauf einer Taschenfederkernmatratze in 160×200 achten. Die Füllung der Taschenfederkernmatratze in 160×200 ist sehr hochwertig, da ihre Polsterung nicht ausschließlich aus den typischen Füllmaterialien wie Rosshaar und Schaumstoff besteht, sondern auch aus zahlreichen kleinen Stahlfedern die sich im Kern befinden. Etwa 12 bis 18 cm sind diese Federn hoch.

Hierbei beträgt etwa 23cm die Gesamthöhe der Matratzen in 160×200. In der Regel ist die moderne Taschenfederkernmatratze durch Komfortschaum verstärkt. Aus Viskose oder auch Baumwolle bestehen meist die Bezüge. Damit sie sich einfach abnehmen und auch waschen lassen, sind sie oft mit einem Reißverschluss ausgestattet.

Taschenfederkernmatratze 140x200 VergleichAusgezeichneter Liegekomfort durch gute Punktelastizität und spezifische Härtegrade:
Genauso wie auch alle anderen Matratzen in 160×200 ist auch die Taschenfederkernmatratze in den verschiedensten Härtegraden erhältlich. Je höher hierbei ein Härtegrad ist, desto höher kann hier das jeweilige Körpergewicht sein. Hierbei sind die Angaben des Härtegrads nicht genormt. Der Härtegrad zwei einer Matratze in 160×200 eignet sich meist für Menschen mit einem Gewicht von bis zu 85 Kilogramm.

Für Personen die bis zu 120 Kilogramm wiegen eignet sich der Härtegrad drei ideal. Den Herstellern erlaubt die Punktelastizität der Federn der Taschenfederkernmatratze in 160×200 als 5 oder auch 7 Zonen Matratze zu verkaufen. Spezifische Körperteile wie Lendenwirbel, Schultern, Becken, Nacken, Waden, Schenkel sowie Füße werden durch beide Matratzentypen optimal gestützt. In Normalgrößen 80/90/100 x 190/200 cm sind die Taschenfederkernmatratzen erhältlich, sowie in Übergrößen 120/140/160 x 200/210/220 cm.

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Der Aufbau der Taschenfederkernmatratze:

TaschenfederkernmatratzeDiese Matratzen in 160×200 tragen ihren Namen deshalb, da jede einzelne Feder aus denen die einzelnen Kerne bestehen, in einzelne Reihen von Stofftaschen genäht sind, damit sie nicht im inneren verrutschen. In einer Taschenfederkernmatratze in 160×200 können so rund 1000 Taschenfedern enthalten sein. Weisen diese Federn eine bauchige Form auf, so kann es sich um eine Tonnentaschenfederkernmatratze handeln. Diese Art der Matratze zeichnet sich vor allem durch ihren hohen Grad an Flexibilität gegenüber herkömmlichen Matratzen aus.

Sowohl unter als auch über den Federkernen jeder Federkernmatratze befinden sich gepolsterte Schichten, die aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Hierzu können Vlies, Kaltschaum und Filz gehören. Die Funktion dieser Polsterungen liegt darin, dass Federn durch die Matratze stoßen, zu verhindern. Der Bezugsstoff der Taschenfederkernmatratze in 160×200 bildet den äußeren Abschluss.

Vorteile und Nachteile der Taschenfederkernmatratze:

Sehr gut eignet sich die Taschenfederkernmatratze in 160×200 für Betten mit starrem Lattenrost. Da diese Matratzen unmittelbar auf das Rost gelegt werden kann, wird kein zusätzlicher Stahlfederunterbau zwingend Taschenfederkernmatratze mit Visco Auflage von NNARIRAnötig. Außerdem sind diese Matratzen klimaregulierend. Zugleich wird eindringende Feuchtigkeit wieder nach außen getragen. In der Regel kann es aus diesem Grund nicht zu der Bildung von Schimmel oder Stockflecken kommen. In verschiedensten Qualitäten sind diese Matratzen in 160×200 erhältlich, deshalb kann sie den individuellen Bedürfnissen gut gerecht werden.

Jedoch sind die einfachen Taschenfederkernmatratzen deutlich weniger punktelastisch, weshalb die richtige Einsinktiefe der jeweiligen Körperzonen nicht gewährleistet wird. Der Liegekomfort kann deutlich darunter leiden. Weniger geeignet sind Taschenfederkernmatratzen in 160×200 für verstellbare Lattenroste, da diese sich schlecht an sie anpassen können.

Erheblich kann auch die Liegequalität dadurch leiden das die Federn durch die Überpolsterung von einfachen Taschenfederkernmatratzen drücken. Außerdem kann die auf der Matratze liegende Person schneller frieren, da die Taschenfederkernmatratze nur sehr gering fähig sind Wärme zu speichern. Darüber hinaus wird aufgrund des ziemlich hohen Gewichts der Taschenfederkernmatratzen mehr Kraftaufwand benötigt um die Matratze zu wenden.

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